Miriam zieht aus ...
17,5 Monate ist alt genug um auszuziehen, habe ich beschlossen und so hat unsere Kleine nun ihre eigenen vier Wände ... zwei davon sind Gitterwände, die anderen Front- und Fußteil ihres Kinderbettchens. Ihr lest richtig: Es geht um den Abschied vom Familienbett.
Bis dato hat Miriam mit bei uns im Bett geschlafen. Das hatte weder dogmatische noch finanzielle Gründe. Tatsache ist, dass wir ihr Bettchen schon seit der Geburt haben, aber bisher erschien es uns immer richtig und natürlich, dass Miriam in unseren Armen einschläft. Doch vielleicht einfach mal von Anfang an - und ganz am Schluss ein UPDATE
MIRIAMS GEBURT
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Mia ist ein Kaiserschnitt-Kind. Manchmal vergesse ich das glatt, denn ich habe innerlich das Gefühl sie "selbst" geboren zu haben ... aber das ist ein anderes Thema.
Es war ein geplanter, notwendiger Kaiserschnitt und zwei Wochen im voraus bekannt. So hatte ich die Möglichkeit mich darauf einzustellen. Ich habe mir viele Gedanken gemacht, was das für mich und mein Kind bedeutet und auch Sorgen, ob der Kleinen nicht irgendwas "fehlt", wenn sie 2 Wochen vorm Geburtstermin aus ihrer ersten Wohnstatt herausgerissen wird.
Die OP verlief prima, ich fand das Ganze Erlebnis bei Teilnarkose sogar spannend und das OP-Team war auch echt super. Die Kleine war gesund und munter, durfte noch ein Weilchen bei mir bleiben und wurde dann von meinem Mann weiterbetreut. Gut 75 endlose Minuten später war ich dann auch bei meinem neugeborenen Töchterchen und mochte sie gar nicht mehr aus der Hand geben. Zwar konnte ich noch nicht so recht glauben, dass das jetzt wirklich meine Tochter war, aber ich wollte sie nicht mehr hergeben. Sie war so klein! Kaum 2500 Gramm! Und furchtbar niedlich! Ich konnte stundenlang in ihre dunklen Augen schauen ... Vor allem: Dieses kleine Wesen hatte doch eigentlich noch 2 Wochen Anrecht auf Bauch!
Also beschloss ich das Beste aus der Lage zu machen. Und so beschloss ich, dass sie diese 2 Wochen bekommen sollte: Wenn schon nicht IM Bauch, dann AUF dem Bauch. Dort lag sie dann auch den ersten Tag und fühlte sich sehr wohl.
Mein Mann hatte sich Urlaub genommen und das Krankenhaus verfügte über ein Familienzimmer. Und so haben mein Göttergatte und ich beide Betten zusammengeschoben und die nächsten Tage lag Mia bei ihm oder Mir oder in der Mitte - wie es gerade am besten ging.
In der dritten Nacht musste er jedoch das Krankenhaus verlassen, da die Station so voll war. Ich teilte das Zimmer mit einer jungen Türkin, die kein Deutsch sprach und war so erstmalig mit dem Kind auf mich selbst gestellt. Zur Nacht zog ich das Kinderbettchen ganz dicht an meins ran und versuchte auf diese Weise meinem Kind nahe zu sein. Eine Schwester meinte zu mir: "Warum nehmen sie die Kleine nicht mit in Ihr Bett?" - so als wäre es das Selbstverständlichste der Welt. Meine Bedenken, dass die Kleine rausfallen könnte wischte sie Beiseite: "Erstens können Sie das Bett ja an den Schrank schieben und auf die andere Seite den Nachttisch stellen und Zweitens lassen Mütter auch im Schlaf NIE ihre Kinder fallen! Sie werden Schon sehen!". Und tatsächlich. Es klappte hervorragend.
Gerade bei Frühgeborenen ist Körperkontakt besonders wichtig und obwohl nur 2 Wochen zu früh geholt war Miriam ja doch ein Leichtgewicht. Zudem wollte ich sie nach Bedarf stillen, was bei der kleinen Maus auch bitter nötig war. Nicht unbedingt wegen des Kindes (die Lütte hätte schon ihr eigenes Tempo gefunden!), sondern wegen der Richtlinien und Grenzwerte des Krankenhauses, die es nötig machten, dass sie schnell Gewicht gewann, damit die medizinischen Fachkräfte nicht aufs Zufüttern bestanden.
Wir mussten noch länger im Krankenhaus bleiben - insgesamt wurden es 9 Tage, da ich noch eine Antibiotika-Behandlung benötigte. Mein Mann durfte später auch wieder mit im Krankenhaus übernachten und so war es insgesamt gesehen ein richtig netter Familienurlaub ... Sommer, Sonne, Eis, ein wunderschöner Park - und täglich dreimal Tropf ;-)
ZU HAUSE
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Inzwischen hatte ich Vertrauen zu mir und dem Kind gewonnen. Ich war mir sicher ich würde es nicht im Schlaf erdrücken, es würde nicht irgendwo runterfallen und es war gut und richtig, dass ein so kleiner Säugling bei den Eltern schläft!
Meine Hebamme unterstützte mich sehr. Insbesondere auch was das Stillen anging. Und wer voll stillt, für den ist das Familienbett wirklich hilfreich. Nach einiger Zeit konnte MIriam wirklich nach Bedarf trinken ohne dass wir grossen Aufwand machen mussten, oft ging es sogar im Halbschlaf.
Als Miriam etwas größer wurde fing ich wieder an zu studieren. Zunächst kam sie einfach im Tragetuch mit in die Vorlesungen aber ab dem 6. Monat wurde sie dann in der Elterninitiative und einmal die Woche von der Oma betreut. Nachdem sie nun tagsüber nicht mehr ständig bei mir war, erschien es meinem Mann und mir noch wichtiger, dass wir alle die Nacht zusammen zum Kuscheln hatten. Es war einfach gut und richtig.
DIE VORURTEILE
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Die Toleranz bei einem Säugling ist ja noch recht gross, aber spätestens mit dem 6. Lebensmonat häufen sich die kritischen Fragen der Umgebung wie lang das Kind den noch mit im Elternbett schlafen würde. "Ihr verwöhnt die Kleine" kommt von den Urgroßeltern des Babys und "Ich könnte das nicht - ich brauche meine Freiheit" von den kinderlosen Freundinnen. Gern wird auch geunkt, dass man das Kind dann ja nie aus dem Elternbett bekommen würde.
Ich denke jeder muss es so machen wie er mag. Verwöhnen kann man so kleine Kinder nicht und die Bedürfnisse von Eltern und Kind muss jeder individuell beurteilen.
EIGENE ÜBERLEGUNGEN
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Die Sorge das Kind zu erdrücken wurde mir schon im Krankenhaus genommen. Man erklärte mir dass gesunde Mütter das nicht tun. Wichtig ist es keinen Alkohol zu trinken und keine bewusstseins- verändernden Medikamente zu nehmen. Gute Belüftung ist auch wichtig und da wir eh nicht rauchen besteht auch in dieser Hinsicht kein Risiko für das Kind. Die Gefahr des plötzlichen Kindstods sei im Familienbett nach aktuellen Forschungsergebnissen nicht größer als im eigenen - eher noch geringer. Das wichtigste sei, dass das Kind nicht überhitzt wird.
Nachdem ich diese Sorgen geklärt hatte kam ich zu der Erkenntnis, dass ich es als völlig natürlich empfinde, wenn Kinder bei ihren Eltern schlafen. Woher kommt eigentlich diese Idee, Kinder müssten ins eigene Bett oder gar ins eigene Zimmer? Wir Erwachsenen wollen ja zumeist auch lieber mit unserem Partner in einem Bett schlafen als in getrennten Zimmern, oder? Diese Idee eines eigenen Kinderbettes oder gar Kinderzimmers ist eigentlich eine sehr moderne. Noch vor ein paar Jahrzehnten schliefen die Kinder allein aus Platzgründen entweder im Elternzimmer oder mit mehreren Geschwistern zusammen in einem Raum. Überall auf der Welt schlafen Kinder ganz natürlich entweder bei Eltern oder Geschwistern. Warum ein Menschenkind - noch dazu ein ganz kleines - in der Nacht ohne menschliche Nähe auskommen soll, wo doch selbst wir Erwachsenen uns nach Nähe sehnen will mir einfach nicht in den Kopf!
DER BABYBALKON
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Irgendwann wurde es dann doch zu eng. Wir hatten nur ein Bett von 1,40 X 2,00 m und ich bekam langsam Rückenschmerzen, konnte mich nicht mehr richtig drehen und war angenervt von der Enge. DAS war der Zeitpunkt als ich sagte: So schön Familienbett ist, wenn einer darin leidet, dann ists nicht richtig. Also musste eine neue Lösung her: Der Babybalkon. Wie schon erwähnt hatten wir ja ein Kinderbettchen. Selbiges wurde nun einfach ans Elternbett gestellt. Eine Gitterseite haben wir abgebaut, die Matrazenhöhe angeglichen und auf diese Weise hatte Miriam ihr eigenes Bett. Nachts kam sie meist dann doch rübergerollt und kuschelte sich an mich an, aber wenn mir das zu eng wurde habe ich sie einfach wieder etwas weiter nach rechts verfrachtet. Ging prima soweit.
EINSCHLAFPROBLEME
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Miriam konnte noch nie sonderlich gut einschlafen. Sie ist ein sehr aufmerksames Kind und es fällt ihr schwer "runterzukommen". Anfangs war das kein großes Problem, denn wenn wir sie ein Weilchen gekuschelt haben, sie nochmal gestillt wurde oder später noch ein Fläschchen hatte, dann war alles in Ordnung.
Seit Miriam laufen kann und selbständig wird, wurde es jedoch noch schwerer für sie runterzukommen. Wenn sie müde ist schläft sie im Auto oder im Buggy prima ein, aber zu Hause fährt sie sich immer wieder hoch, versucht aus dem Bett zu krabbeln, nochmal mit dem Fläschchen zu werfen oder sonstwie aktiv zu bleiben. Das Einschlaf-Ritual wurde immer länger, Miriam fing an immer öfter zu weinen und uns zu treten, wenn wir sie "zwingen" wollten im Bett zu bleiben. Sie wollte was erleben - völlig egal wie müde sie war. Meist war sie ganz kurz vorm einschlafen und fuhr dann hoch um nochmal richtig wach zu werden. So gings nicht weiter.
Wir litten alle darunter. Es fällt etwas schwer das zuzugeben, dass eben doch nicht alles immer prima verläuft. Ich denke nicht, dass das Familienbett daran schuld hatte, aber ich merkte doch, dass es nicht mehr zeitgemäß war. Wir hatten zwar inzwischen ein neues 1,80m breites Bett gekauft und mit dem Babybalkon hatten wir so richtig Platz, aber dennoch waren wir nun nicht mehr glücklich. Wenn Miriam eh brüllt und schreit, selbst wenn wir im Raum sind, dann könnte sie genausogut in ihrem eigenen Bett weinen, dachte ich mir. Zumindest einen Versuch war es wert.
WECHSEL INS KINDERBETT
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Also haben wir schweren Herzens die Gitterseite wieder angeschraubt. Noch nie ist mir etwas so schwer gefallen, wie diese Entscheidung, aber es war richtig. Nein ... wir habens nicht mit der Ferber-Methode versucht. Kontrolliertes Schreienlassen finde ich furchtbar. Aber nachdem klarwar, dass meine Tochter eh jeden Abend ein paar Minuten schreien muss, um den Tagesstress loszuwerden, konnte ich auch damit leben, wenn sie das in ihrem Bett tut. Aber trotzdem verlasse ich mein Kind nicht. Sie darf ja heulen und schreien, wenn sie das braucht und ihr das gut tut, aber ich bleibe dann bei ihr. Und natürlich gefiel ihr der Wechsel ins Kinderbett nicht wirklich. Aber ich war da und ich habe mit ihr gesprochen und sie getröstet und schon nach 20 Minuten war es vorbei: Mein Kind schlief! Friedlich und zufrieden.
Die folgenden Nächte ging es ebenso, nur weinte sie nun kaum noch. Sie hat sich mit ihrem eigenen Bett angefreundet, sie weiss, dass sie nicht abgeschoben wird, dass Mama oder Papa immer noch da sind. Und sie ist ja auch noch im Elternschlafzimmer. Nachts um zwei oder drei wacht sie dann doch noch auf und einstweilen zieht sie dann wieder ins Elternbett um. Das ist für uns o.k. Wichtig ist erstmal nur, dass sie vernünftig einschläft und sich mit ihrem eigenen Bett anfreundet. Alles andere kommt dann schon mit der Zeit, denke ich.
FAZIT
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Für uns war das Familienbett für fast anderthalb Jahre der richtige Weg. Es hat das Familien- und Zusammengehörigkeitsgefühl und die Nähe gefördert. Das Stillen war auf diese Weise auch deutlich unkomplizierter.
Irgendwann kommt aber der Zeitpunkt Abschied zu nehmen. Für die einen eben wenn die Kinder selbst mit 2 oder 3 Jahren selbständiger werden wollen, für die anderen wenn es Probleme gibt oder die Eltern wieder mehr Freiraum wollen. Wieviel Nähe und Distanz die einzelnen Familienmitglieder brauchen und wann die Zeit für den Wechsel kommt ist eine sehr individuelle Frage.
Insofern kann ich niemandem diesen Weg empfehlen oder davon abraten. Die einzige Empfehlung kann sein: Hört auf Euer Gefühl! Tut das, was Euch allen als Familie gut tut. Für uns war es ganz natürlich, dass ein Säugling, bzw. Kleinstkind menschliche Nähe braucht - auch in der Nacht. Und es ist für uns ebenso natürlich, dass unsere immer selbständiger werdende kleine Weltentdeckerin jetzt auch etwas mehr Distanz vertragen kann bzw. selber braucht. Wichtig ist nur, dass man das Kind nicht an sich bindet, wenn es selbst zeigt, dass es mehr Freiraum will - das wäre egoistisch. Und wichtig ist auch, dass man selbst sich gut fühlt und sich nicht vom Kind vereinnahmen lässt. Das alles ist eine Frage der Abwägung. Aber ich denke mit Herz und Verstand gelingt das ganz gut.
UPDATE vom 24. Januar 2006
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Gestern Nacht hat Miriam das erste Mal die GANZE Nacht in ihrem eigene Bettchen zugebracht.
Die erste Nacht im eigenen Bett war ja hart, doch schon Tag 2 und 3 wurden besser. Nach einer Woche haben wir uns alle daran gewöhnt gehabt, wieder Platz zu haben, zumindest die Hälfte der Nacht. Nach der ersten Woche habe ich den Schritt gemacht nichtmal mehr Händchen zu halten, sondern nur daneben zu sitzen.
Ich bin überrascht wie unproblematisch Miriam ihr neues Bett letztlich doch angenommen hat. Sie schläft inzwischen nach einem entsprechenden Abend-Ritual gut ein. Vorher wird ausgiebig gekuschelt und morgens natürlich auch.
Update 29.07.2007
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Miriam ist jetzt 3 Jahre. Seit ca. einem Jahr schläft sie in ihrem Bett ein. Meist ohne irgendwelche Probleme. Ich sage ihr immer, dass ich "nachher" nochmal komme. Oft wacht sie nachts so gegen 01.00 Uhr nochmal auf und fordert "Papas Bett" - dann nehmen wir sie mit rüber und sie schläft die zweite Hälfte der Nacht in der Gästeritze. Aber es gibt auch viele Nächte in denen sie einfach so durchschläft. Völlig unproblematisch.
Im Nachhinein bin ich heilfroh, dass wir damals mit dem Familienbett angefangen haben und es nach Bedarf variiert haben. Ich denke irgendwann wird sie nur noch morgens kuscheln kommen. Wir orientieren uns eben ausschließlich an unseren Bedürfnissen und nicht daran, was andere so machen. Diese Souveränität haben wir uns hart erkämpft und es war es wert!
NACHTRAG: UND DER SEX???
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Es kam die Frage auf, ob im Familienbett der Sex nicht zu kurz kommt. Ich kann mir vorstellen, dass dieser Punkt für einige schwer vorstellbar ist.
Um ehrlich zu sein: Zum einen hatten wir tatsächlich in den letzten 18 Monaten einfach weniger Lust. Das lag nicht am Familienbett, das war einfach so. Kind und Uni ist stressig und bei meinem Mann ists genauso. Da bleibt nicht viel Energie über. Vermutlich ist es in anderen jungen Familien aber genauso, dass sie weniger Sex haben als in den ungebundenen Paar-Zeiten in denen man morgens um fünf von der Party nach Hause kam und noch 2 Stunden wild und hemmungslos ... na ja ... sei's drum ... Die Lust wird also einfach naturgegebenermaßen weniger, wenn man ein Baby oder Kleinstkind hat - aber ich hoffe, das kommt wieder!
Im Gegensatz zu Familien, die das Kind ins Kinderzimmer verfrachten, bekommt man im Familienbett beim Familienkuscheln aber etwas anderes: Nämlich sehr viel Zärtlichkeit.
Aber natürlich hat man trotz Stress und Kuschelmöglichkeit noch Lust auf mehr. Da gibts zum einen die Möglichkeit, dass die Kleine in den ersten Monaten oft beim Stillen einschlief und dann auf dem Sofa oder im Stubenwagen die ersten Stunden der Nacht verbrachte, womit wir das Bett für uns hatten.Umgekehrt haben wir natürlich auch die Möglichkeit das Sofa zu nutzen, wenn sie im Bett liegt. Und es gibt ja noch andere Räume ... Und Wochenenden in denen die Kleine bei der Oma ist ... Wie war das? Wo ein Wille ist, ist auch ein Gebüsch, sagt der Volksmund ....
Autorin: Alitschka - Alitschka@gmx.de - Homepage: www.alitschka.de.tl
