Erfahrungsberichte
Es geht auch ohne die Ferber-Methode. Hier schildern Eltern wie sich das Schlafverhalten ihrer Kinder entwickelt hat, welche Probleme aufgetreten sind und wie sie damit umgegangen sind. Auch an dieser Stelle ein großes Dankeschön an die Eltern die sich die Mühe gemacht haben mir ihre Geschichte zur Verfügung zu stellen.
Usere Geschichte
Unser Sohn Moritz (17 Monate alt) schläft seit seiner Geburt bei uns im Elternbett. Das zu Bett gehen gestaltete sich bei uns lange Zeit als sehr "nervenaufreibend". Wir legten uns jeden Abend mit Moritz zusammen ins Bett bis er eingeschlafen war, was oftmals 1-2 Stunden in Anspruch nahm. Aufgrund dessen, dass wir beide berufstätig sind, hatten wir in dieser Zeit sehr wenig vom gemeinsamen Abend. Wir überlegten oft, ob das... weiterlesen
Miriam zieht aus ...
17,5 Monate ist alt genug um auszuziehen, habe ich beschlossen und so hat unsere Kleine nun ihre eigenen vier Wände ... zwei davon sind Gitterwände, die anderen Front- und Fußteil ihres Kinderbettchens. Ihr lest richtig: Es geht um den Abschied vom Familienbett.
Bis dato hat Miriam mit bei uns im Bett geschlafen. Das hatte weder dogmatische noch finanzielle Gründe. Tatsache ist, dass... weiterlesen
Ungeferbert – ungestresst! Die Schlafgeschichte von 4 glücklichen Kindern
Während ich diese Zeilen tippe, habe ich gerade eines meiner 3 Monate alten Zwillingsmädchen im Tragetuch, friedlich schnarchend. Ihre Schwester schlummert gerade, eng eingehüllt in ein anderes Tragetuch, in einer Wippe – direkt vor der laufenden Spülmaschine, denn dort (warm, rauschend und mitten im Geschehen) schläft es sich einfach gut! Klar, ich hätte auch versuchen können, meine Babys in irgendeinem Gitterbettchen „schlafen zu legen“ (na ja, theoretisch, denn wir haben gar keins ;-)) – aber dann hätte ich wohl kaum Zeit gehabt, diesen Bericht zu verfassen... weiterlesen
Einschlafen ohne Ferbern
Unser erstes Kind musste sich seinen Platz im Elternbett noch „erkämpfen“, d.h. wir waren selbstverständlich davon ausgegangen, dass ein Neugeborenes „am besten“ im Stubenwagen schläft. Hihi. Das „Erkämpfen“ war nicht schwer, weil ich selber viel zu bequem war, vor oder nach einem Nachtstillen nochmals aufzutaumeln und das Baby aus dem Bett zu holen bzw. wieder hinzulegen – vor allem das Hinlegen klappte nie, weshalb wir es nach wenigen Wochen einfach so gemacht haben: Außerdem hatte ich ein Bedürfnis, das klitzekleine Wunderwesen so nah wie möglich bei mir zu haben... weiterlesen
Das Familienbett
Schon nach der Geburt unseres Sohnes hielt ich es für sehr wichtig, dass die Bindung zwischen uns konstant bleibt. Ich wollte meinem Kind nicht nur am Tage die Liebe geben die er braucht, sondern auch Nachts. Dies fand ich sehr entlastend für alle. Mein Mann wurde nie wach und ich konnte stillen wann immer er wollte. Kein aufstehen, kein in den Schlaf wiegen, nichts was uns drei aus der Ruhe gebracht hätte. Nun... weiterlesen
Heute können uns keine "gutgemeinten" Bemerkungen mehr verunsichern :o)
Wir haben ein Familienbett seit 8 1/2 Jahren ;o). Es misst inzwischen 2 x 3.60 m. Ich höre noch heute die Sätze unserer Freunde, Bekannten und Verwandten in meinen Ohren dröhnen *g*..."ihr bringt sie nie wieder aus eurem Bett", "ihr werdet kein Sexualleben mehr haben" usw.usw.... inzwischen haben wir vier Kinder...was sind wir doch fantasievoll gewesen oder wie hätten wir das wohl sonst machen sollen???... weiterlesen
